MPUpedia – Fachliche Orientierung zur MPU
MPUpedia soll dabei helfen, sich einen sachlichen und fachlich fundierten Überblick über die MPU zu verschaffen. Die Seite bringt Ordnung in ein Themenfeld, das für viele Betroffene unübersichtlich, widersprüchlich und schwer überprüfbar ist. Der MPU-Markt lebt in Teilen von genau dieser Unsicherheit. Zwischen seriöser Beratung, Halbwissen, pauschalen Versprechen und fragwürdigen Angeboten geht schnell verloren, worum es fachlich eigentlich geht.
Artikel zum Einstieg
-
Beispielartikelkarte
Diese Seite befindet sich derzeit im redaktionellen Aufbau. Geplant sind Informationen zum medizinischen Teil, zum Leistungstest, zum psychologischen Gespräch und zur Gutachtenerstellung.
-
Beispielartikelkarte
Diese Seite befindet sich derzeit im redaktionellen Aufbau. Geplant sind Informationen zum medizinischen Teil, zum Leistungstest, zum psychologischen Gespräch und zur Gutachtenerstellung.
-
Kontrollierter Cannabisumgang – was gibt es zu beachten?
Diese Seite befindet sich derzeit im redaktionellen Aufbau. Geplant sind Informationen zum medizinischen Teil, zum Leistungstest, zum psychologischen Gespräch und zur Gutachtenerstellung.
-
Warum Abstinenznachweise allein keine positive MPU garantieren
Diese Seite befindet sich derzeit im redaktionellen Aufbau. Geplant sind Informationen zum medizinischen Teil, zum Leistungstest, zum psychologischen Gespräch und zur Gutachtenerstellung.
-
Beispielartikelkarte
Diese Seite befindet sich derzeit im redaktionellen Aufbau. Geplant sind Informationen zum medizinischen Teil, zum Leistungstest, zum psychologischen Gespräch und zur Gutachtenerstellung.
FAQ
Abgesehen davon, dass man sich verändern den Gutachter überzeugen muss: Auch hier kann das stark vom Anlass und Ausmaß der zugrunde liegenden Problematik abhängen, jedoch kann eine MPU i.d.R. nicht früher als 6 Monate nach dem letzten Vorfall bestanden werden, da früher noch nicht von einer ausreichenden Stabilisierung der Veränderung gesprochen werden kann (ggf. Kriterien / Zitate einfügen, führt ganz nebenbei zu Rechtsstreitereien mit dem BGH aktuell da die FS Stelle fristen vergibt, die man nach dieser MPU Regel NICHT SCHAFFEN KANN). Wenn ein langes Abstinenzprogramm und/oder Therapie nötig sind oder lange Sperrfirsten verhängt werden, muss diese Zeit ebenfalls eingeplant werden.
Die Kosten hängen stark vom Anlass der MPU ab. Grob kann die MPU selbst etwa zwischen 700 und 1.500 Euro kosten – einfache Fragestellungen wie Punkte eher weniger, Alkohol-, Drogen- oder Mehrfachfragestellungen eher mehr.
Dazu können Abstinenznachweise kommen: von etwa 100 Euro für eine einfache Haaranalyse bis über 1.000 Euro bei längeren oder erweiterten Kontrollprogrammen. Vorbereitungskosten reichen theoretisch vom Taschenbuch für 20 Euro bis zu mehreren tausend Euro bei umfangreicher Beratung.
Zusätzlich können Behördengebühren, Bußgelder, Geldstrafen, Gerichts- oder Anwaltskosten entstehen. Die eigentliche MPU-Gebühr ist daher oft nur ein Teil der Gesamtkosten.
Das wirkt auf den ersten Blick widersprüchlich, ist rechtlich aber nicht aus der Luft gegriffen: Die Fahrerlaubnisbehörde prüft nicht nur, ob jemand früher auffällig gefahren ist, sondern ob jemand künftig geeignet erscheint, ein Kraftfahrzeug sicher und verantwortungsvoll zu führen.
Zweifel können zum Beispiel entstehen, wenn Drogenauffälligkeiten, erhebliche Straftaten, wiederholte Aggressionsdelikte oder ein deutliches Missachten von Regeln aktenkundig werden. Die Logik dahinter lautet: Wer in anderen Bereichen wiederholt zeigt, dass Regeln, Kontrolle oder Verantwortung keine besonders tragende Rolle spielen, kann aus Sicht der Behörde auch im Straßenverkehr ein Risiko darstellen.
